Die bessere Rasur

 

 
Ein jeder, der sich täglich oder in regelmäßigen Abständen nass rasiert, kennt das Problem von Rasurbrand oder Hautirritation an den rasierten Bereichen. Viele nehmen sich nicht genug Zeit oder einfach nicht die passenden Rasierutensilien. Natürlich kann man mal eine Rasur auf die Schnelle erledigen. Dabei sollte man allerdings nicht gegen die Wuchsrichtung arbeiten.
Eine gründliche Rasur beginnt nicht nur mit einem guten Rasierer. Die Vorbereitung ist das A & O für eine glatte und unbeschädigte Haut.
Hier also ein paar Tipps und Tricks fürs richtige Rasieren, damit Ihr morgendliches Ritual zu einem Wohlfühlprogramm wird. 
 

Rasierschaum

 Rasurvorbereitung der Haut:
 
 
Lange Haare vorher mit einem Langhaarschneider bzw. Trimmer stutzen.
Reinigung der zu rasierenden Hautpartie. Nehmen Sie einen sauberen,
weichen Waschlappen und befeuchten ihn mit lauwarmen Wasser und einer PH neutralen Waschlotion.
Nach dem Reinigen lassen Sie den Waschlappen noch etwas auf der Haut.
Warmes Wasser öffnet die Poren und weicht das Haar auf. 
Ein positiver Nebeneffekt dieser Vorbehandlung ist,
dass die zu rasierende Stelle von überflüssigen Hautpartikeln, Ölen, Fetten und sonstigem Schmutz befreit wird,
die die Haut während der Rasur zusätzlich reizen und ihren Rasierer verstopfen könnten.
Die Haare weichen durch diese Prozedur bereits etwas auf. Eingewachsene Haare und Hautschuppen kann man auch mit einem Peelinghandschuh erfolgreich entfernen. Wenn man ihn regemäßig benutzt, können auch die nachwachsenden Haare leichter heraus wachsen und verursachen dadurch weniger Entzündungen. Nebenbei hat die Reinigung mit dem Peelinghanschuh auch noch einen angenehmen Massageeffekt und fördert die Durchblutung!
 
 
Rasierschaum vorbereiten
Rasierseife vorbereiten:
 
 
Viele vertragen Rasiergel oder Rasierschaum nicht besonders gut. Oftmals ist die Haut so empfindlich, das die Inhaltsstoffe dieser Produkte einen negativen Einfluss auf eine erfolgreiche Rasur ausüben. Wir empfehlen, eine Rasierseife zu benutzen. Rasierseifen haben meistens weniger Chemie an Bord und sie halten auch wesentlich länger. Wir benutzen seit Jahren Haslinger Rasierseife. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass dieser Hersteller für jeden Hauttypen eine passende Seife im Programm hat, die das Haar weich macht und die Haut ideal auf die Rasur vorbereitet. Die Haut bleibt geschmeidig und wird gepflegt.
Die Rasierseife wird in den Rasiertiegel oder auch Rasiermug hinein gedrückt. Die Rasierseife sollte schon fest im Mug sitzen, damit sich die Seife nicht hin und her schiebt. Nun beginnt man, den Rasierpinsel mit lauwarmen Wasser einzuweichen. Anbei kommt ein kleiner Schuss lauwarmes Wasser über die Rasierseife. Wenn der Rasierpinsel genug eingeweicht ist, muss überschüssiges Wasser aus dem Pinsel geschnickt werden. Dann beginnt man mit kreisenden und schlagenden Bewegungen einen festen Schaum zu erzeugen. Dieses hat man nach einigen Malen schnell raus. Der Schaum sollte eine Konsistenz haben wie steif geschlagene Sahne. Nun wird mit kreisenden Bewegungen der Schaum mit dem Rasierpinsel auf die zu rasierende Stelle aufgetragen.
Der Rasierschaum sollte einige Zeit in die Haut einmassiert werden. Das Haar wird aufgeweicht und die Poren öffnen sich. Hierdurch wird das Haar auch etwas aus der Haut heraus geschoben.
 
 
 Rasurtechnik
 Richtige Rasurtechniken für jeden Bereich finden:
 
Gesicht, Achseln, Arme, Brust, Bauch, Rücken, Intimbereich und Beine brauchen unterschiedliche Rasurtechniken.
Die Hautpartien an den Armen, der Brust, dem Bauch, dem Rücken und den Beinen sind nicht so empfindlich wie z. B. im Gesicht, an den Achseln oder im Intimbereich. Hier kann es schnell zu einer Hautirritation oder Pickelbildung kommen.
Im Bartbereich erst mit dem Strich, dann gegen den Strich rasieren. Die Haut dabei etwas spannen. Dieses vermeidet Schnittverletzungen! Jeder, der im Gesicht empfindliche Haut hat, sollte bei seiner Pflege immer drauf achten, dass keine Pflegemittel mit Alkohol, Parfüm oder ähnlichem benutzt werden. Es gibt genug After-Shave Balsame, die auch für empfindliche Haut geeignet sind. Öle und fetthaltige Mittel verstopfen nebenbei auch die Poren.
 
Die Achselhaare wachsen meistens kreisförmig bzw. wie ein Wirbel. Hier sollte auch erst mit der Wuchsrichtung rasiert werden und dann dagegen. Um Pickel oder Hautirritationen zu vermeiden, unbedingt darauf achten, dass kein Deo mit Alkohol, Aluminium oder starken Duftstoffen benutzt wird. Die Haut sollte vor dem Auftragen des Deos mit einer Lotion, wie z. B. Sagella Senstive eingecremt werden.

 

Intimrasur

 

Der Intimbereich ist gar nicht so kompliziert, sowohl bei Weiblein als auch bei Männlein.
Auch hierbei gilt, nicht sofort gegen den Strich rasieren, Gründliches Vorbereiten und Einweichen ist selbstverständlich.
sondern erst mal etwas vorarbeiten und dann vorsichtig gegen den Strich rasieren.
Dabei versuchen, die Haut zu spannen.
 
 
Rasiererwahl
Die Wahl des Rasierers:
 
Viele tun sich etwas schwer damit, für einen guten Rasierer Geld zu investieren.
Es ist ein großer Fehler, hier am falschen Ende zu sparen. Die Anschaffung des Rasierers ist ja nicht das teuerste, meist sind es die Ersatzklingen, die im Nachkauf richtig rein hauen.
Gerade bei Mehrfachklingen kann man richtig Geld los werden. Ob man für seinen Rasierer zusätzlich noch Vibration haben muss, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig hierbei ist, die Rasierklingen rechtzeitig zu wechseln. Eine frische, scharfe Klinge verursacht weniger Verletzungen und Hautirritationen, weil sie besser über die Haut gleitet und weniger Bakterien mit sich führt. Einwegrasierer sollte man allerdings nicht für die tägliche Rasur benutzen.
 
 
 Rasiertechnik
Die Wahl der Rasiertechnik:
 
Es ist schwer, im Gesicht und am Hals eine gründliche Rasur hinzubekommen. Meistens sind die Haare dort sehr dick, hart und lassen sich nur schwer einweichen. Eine gründliche und "unfallfreie" Rasur hinzubekommen, ist aber dennoch nicht unmöglich!
Wichtig hierbei ist es, immer erst mit dem Strich zu rasieren und dann entgegen der Wuchsrichtung. Die Haut dabei immer etwas spannen bzw. straffen. Mit etwas Übung und der richtigen Vorbereitung geht dieses recht flott über die Bühne.
Die Hautpartien an den Armen, der Brust, dem Bauch, dem Rücken und den Beinen sind weniger empfindlich, nichts desto trotz müssen sie vorbehandelt, sprich: eingeweicht werden. Diese Areale könnten sofort gegen die Wuchsrichtung rasiert werden. 
 
 
 
Erste Hilfe
Der Blutstiller:
 
Und dennoch kann es mal passieren: Autsch… geschnitten.
Egal, wo man sich schneidet, es ist lästig, schmerzhaft und immer im unpassenden Moment, ganz klar!
Ruhe bewahren und erst mal fertig rasieren. Wie alle rasierten Stellen, erst mal kaltes Wasser drüber laufen lassen, damit sich die Haut beruhigt und entspannt. Meistens wird dadurch die Blutung schon weniger.
Wenn man ein Alaunstift hat, dann kann man ihn an den meisten Bereichen am Körper einsetzen. Wenn sich alles beruhigt hat, kann das Pflegemittel aufgetragen werden. Etwas warten sollte man aber schon, um Entzündungen zu vermeiden. Im Nachgang kann man auch OCTENISEPT® Spray oder OCTENISEPT® Wundgel auftragen.
 
 
 
Für eine erfolgreiche Rasur ist neben der richtigen Rasurtechnik auch folgendes zu beachten:
 

Nassrasierer mit Mehrfachklingen benutzen!

Regelmäßiges Wechseln der Rasierklinge!

Nach 2 -3 Zügen bei der Rasur abspülen, um Verstopfungen in der Klinge zu vermeiden.

Pinsel und Rasiermug immer gründlich ausspülen.

Pinsel nicht aufrecht hinstellen, sondern nach Möglichkeit aufhängen.

Einen Peelinghandschuh kann man am ganzen Körper verwenden.

 

Rasierklingen teilt man nicht mit dem Partner oder anderen Personen.

Kein zu heißes Wasser für die Haut und den Rasierpinsel benutzen!

Die Haut niemals trocken rasieren!

Den Mug mit der Rasierseife niemals mit Wasser gefüllt stehen lassen!

Rasierer nicht auf die Klinge legen.

Einwegrasierer nur im Notfall benutzen und dann auch nur einmal... wie der Name schon sagt…

 

 

ZwinkerTop Tag

Ihr Start in den Tag kann nun mit einem guten Gefühl beginnen!

 

 

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